CHRISTOPHBORNEWASSER

Diplom-Psychologe - Fotografie - Erwachsenenbildung - Märchenerzähler

Einige Impressionen aus Irland 2012

Waren diesen Sommer in Irland: Auf Achill Island und um zu ... in Mayo - God help us ... Heinrich Bölls Irisches Tagebuch im Gepäck, und gewiss: Das Irland gab es, aber heute ist es anders ... Ersatzansprüche muss man nicht an den Autor, sondern an die Zeit, die Moderne und den Wandel richten. Aber Irland ist und bleibt wundersam, wundervoll ...

Es gibt dieses Irland: wer aber hinfährt und es nicht findet...

Heinrich Böll: Irisches Tagebuch

So beginnt das Irische Tagebuch von Böll und zeichnet ein Land, dass es so gab, zu jener Zeit als Böll es besuchte, in den 50ern des letzten Jahrhunderts. Heute ist's auch noch da, das Land. Aber die Menschen und das Land haben sich verändert. Sie sind einfach anders geworden. Einiges hat bestand, anderes aber verwandelt sich halt.

Wir haben auf Achill Island gewohnt, direkt am Sound und direkt im Moor. Es war herrlichstes irisches Wetter. Jeden Tag hat die Sonne geschienen ... jeden Tag - wirklich - vor und nach dem Regen halt ... früher oder später. Aber: Niemand fährt nach Irland der Sonne wegen, sagt der Ladenbesitzer aus Cong und hat recht.

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